
Sensorik

Was haben Insekten, Roboter und schnelle Autos gemeinsam? Intelligente Sensorensysteme zum Berührungslosen Messen
Mobile Roboter halten Einzug in der Industrie und Chirurgen nutzen deren Vorzüge bei schwierigen Operationen. Trickreiche Sensoren ermöglichen Schumis Ferrari eine bessere Beschleunigung und die A-Klasse besteht den Elchtest. Viele Geräte, sogar im Haushalt, werden inzwischen durch einen Mikroprozessor gesteuert. Dazu müssen die verschiedensten Daten erfasst und zu Regelzwecken aufbereitet werden. Diese Aufgabe übernehmen die vielfältigsten Sensorsysteme, denen zum berührungslosen Messen heute eine wachsende Bedeutung zukommt.
An modernen Arbeitsplätzen im Labor für Sensortechnik werden Versuche zu grundlegenden Verfahren der Sensorik durchgeführt.
- Ein Ultraschallgeber, der gleichzeitig Empfänger ist, ermöglicht Messungen auf akustischer Basis.
- Die Annäherung eines Körpers aus Metall wird durch einen elektromagnetischen Sensor festgestellt, der die induzierten Wirbelströme registriert.
- Optische Sensoren sind in der Form von Lichtschranken aus vielen Anwendungen bekannt und ermöglichen u. a. sehr präzise Entfernungsmessungen.
- Bei dem Triangulationssensor wird das Streulicht eines Gegenstandes von einem positionsempfindlichen Detektor ausgewertet und eine entfernungsabhängige Spannung ausgegeben.
Ort: Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, von-Ossietzky-Str. 99.
Buchung nur nach besonderer Rücksprache.
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