LC-Display

Flüssigkristallanzeigen sind seit 1972 bekannt. Damals wurden diese nur in einfachen Anzeigegeräten wie zum Beispiel Armbanduhren und Taschenrechnern angewendet. Heute – wenige Jahrzehnte nach dem ersten Prototypen – sind LC-Displays nicht mehr aus unserer hochtechnisierten Welt wegzudenken. In jedem Handy und in jedem Notebook arbeiten echte technische Wunderwerke.
Um die Grundlagen von LC-Displays kennen zu lernen, wird ein funktionsfähiges Display gebaut und die beteiligten physikalischen Effekte in Experimenten erläutert.

In einem Exkurs wird aus Widerständen, Transistoren und Kondensatoren ein Multivibrator auf einer Platine aufgebaut, der das Display mit Strom versorgt.

Im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltung werden auch chemische Aspekte angesprochen.

Buchung nur nach besonderer Rücksprache.

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