Modelle zur Evolution - Simulation der Gendrift

Die Zusammensetzung des Genpools einer Art ändert sich nicht nur durch Mutation und Selektion. Auch zufällige Einflüsse können die Zusammensetzung beeinflussen. Das Ausmaß möglicher Veränderungen ist dabei von mehreren Faktoren abhängig. Da sich Evolutionsprozesse meistens in langen Zeitlabschnitten vollziehen, sind für Analysen zufälliger Einflüsse Computer  hilfreich. Die Problemstellung muss hierfür in ein geeignetes Modell gefasst werden.

Dieses Modell wird im Kurs abgeleitet und auf einem Computer implementiert (Excel). Folgende Inhalte werden im Kurs behandelt:

  • Hardy-Weinberg-Gesetz, ideale Population
  • Prinzipien von Zufallseinflüssen
  • Erstellung eines Computermodells
  • Untersuchung des Modellverhaltens

Dauer: halbtägig bis ganztägig
Jahrgangsstufe: Oberstufe


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